High Class Escort Agency Grazia

First Sneak peek

Aktualisiert: Juli 21

Wie, Warum und Weshalb - Grazia Escorts ?!


Meine Lieben,

ich begrüße euch zu meinem ersten Eintrag. Wüsste meine ehemalige LK Deutschlehrerin, dass ich, als damals wenig ambitionierte Autorin, hier sitze und für euch diesen Text verfasse, wäre sie vermutlich im gleichen Maße erstaunt wie stolz. Aber, wie sagt man so schön, es ist nie zu spät...

In dieser Kolumne möchte ich euch primär meine persönlichen Erfahrungen, Gedanken und Ideen schildern. Es sollen gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche und kulturelle Themengebiete aus meiner subjektiven Sicht aufgegriffen werden. Natürlich bin ich nur so gut wie meine Leserschaft, daher freue ich mich stets über Kommentare, Anregungen und Beiträge und versuche, diese auch stets mit einzubringen.

Warum ist es mir so wichtig, meine persönliche Sichtweise darzustellen und euch mit Einblicken aus dem Alltag unserer Escorts oder mir als Agenturleitung zu versorgen? Das liegt vor allem daran, dass ich mit den vielen Vorurteilen, die den Beruf des “Escorts” bzw. der “Sexarbeiterin” hartnäckig verfolgen, aufräumen möchte. Ich lege euch eine Sichtweise dar, die der Realität deutlich nähersteht als das, was medial sowie gesellschaftlich immer wieder diskutiert wird.


Escort- Warum machst du das ?


Wie komme ich dazu, mich gezielt gegen diese Vorurteile positionieren zu wollen? Nun, mit der Zeit habe auch ich oft die Erfahrung gemacht, dass die Leute , wenn sie mich kennenlernten, sehr erstaunt darüber waren, dass eine Frau wie ich „so etwas“ wie Escort macht.


Scheinbar entsprach ich nicht den typischen Vorstellungen einer “Sexarbeiterin”. So geht es auch den meisten anderen Damen, die dieser Nebenbeschäftigung nachgehen. Aber wie sieht die Gesellschaft eine Frau, die Ihren “Körper verkauft” überhaupt? Und warum ist das so?!

Immer wieder diese Fragen: kommen die Frauen aus schwierigen Verhältnissen? Werden sie dazu gezwungen? Haben Sie keine Bildung genossen und daher keine Alternativen gehabt? Mitnichten - ganz im Gegenteil sogar...

Ich, für meinen Teil, hatte eine sehr glückliche Kindheit: aufgewachsen in wohlhabenden akademischen Verhältnissen besuchte ich private Schul- und Universitätseinrichtungen, genoss es, zu reisen, im Ausland zu leben und zu arbeiten und spreche gleich mehrere Sprachen. Das Verhältnis zu meinen Eltern war schon immer in bester Ordnung und ich habe noch nie Probleme mit Drogen- oder Alkoholmissbrauch gehabt. Der berufliche Einstieg gelang mir in einem sehr gut bezahlten Wirtschaftszweig, wo ich durchaus die Möglichkeit gehabt hätte, eine “seriöse” Karriere im oberen Management zu verfolgen.

Warum dann der Weg zum Escort? Die Antwort ist ganz simpel: weil es mir Spaß macht!!!

So, oder ähnlich, geht es übrigens nahezu allen Escorts, mit denen ich bisher zusammengearbeitet habe. Es sind gebildete, intelligente, selbstbewusste und vor allem selbstbestimmte Frauen, die mehr als genügend andere Optionen hätten - sich aber sehr gezielt für diese Nebentätigkeit entschieden haben.

In unserem Job ist es wie in allen anderen Wirtschaftssektoren auch: Dienstleister wie Berater, Juristen, Mediziner, aber auch Handwerker, stellen ihre Arbeitskraft, mentaler sowie körperlicher Natur, zu verschiedenen Zwecken zur Verfügung. Die Vergütung dafür leitet sich primär aus der Nachfrage und der Qualität der geleisteten Arbeit ab, die durch Ausbildung, Erfahrungswerte, persönlichem Auftreten und gutem Qualitätsmanagement erreicht wird.

Auch wir Escorts reagieren auf eine Nachfrage und stillen somit einen gesellschaftlichen Bedarf, für den unsere Kunden gewillt sind, ein hohes Honorar zu zahlen. Schließlich heißt es ja “You get what you pay for.” und ganz gemäß diesem Credo können wir als Escorts bei Grazia Agency dank unserer Bildung, unserem optischen Erscheinungsbild, unseren Erfahrungen und dem Stolz, den wir bezüglich dieser Arbeit empfinden, die entsprechende Qualität gewährleisten.

Wir verfolgen stetig einen hohen Anspruch an uns selbst und können so auch über den Anspruch verfügen, mit einem entsprechenden Klientel zusammen zu arbeiten.

Sie sehen, „nötig“ haben wir es daher auf keinen Fall 😉

Im 2. Teil dieser Kolumne möchte ich noch näher auf die gesellschaftlichen Vorurteile, Ängste und die uns damit entgegengebrachte Feindseligkeit eingehen – es bleibt also spannend.

In Liebe,

eure Grace


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